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<pre>Die Heidenheimer haben in den letzten Wochen etwas den Anschluss an die Aufstiegsränge verloren. Kein Wunder, schließlich konnten sie von ihren jüngsten sechs Auftritten nur einen einzigen gewinnen (zwei Unentschieden und drei Niederlagen). Zuletzt musste sich das Team von Trainer Frank Schmidt mit einem 0:0 bei Fortuna Düsseldorf begnügen.  <p> „Dass wir das so geschafft haben, ist sensationell. Ich freue mich riesig. Nachdem, was im letzten Jahr alles passiert ist, kann man den Aufstieg wohl erst in den nächsten Tagen realisieren“, musste sich selbst Dotchev die Augen reiben, nachdem im Mai bei Fortuna Köln der alles entscheidende Dreier eingefahren wurde.  <p>  Um die Aufstiegseuphorie nicht umgehend abzuwürgen, käme dem einstigen Europapokalsieger im Erzgebirgsstadion nun gegebenenfalls sicherlich auch ein dreckiges Unentschieden gerade recht. <p> Denn so wie das Kleeblatt in der Vorwoche von Elversberg zerpflückt worden ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass die SpVgg sich vom 0:6-Debakel dahingehend schon erholt hat, als dass ihnen ein Erfolg über einen Verein gelingt, dem sie in der Vorsaison in beiden Punktspielen unterlagen. <p>  Dabei hatte gerade der verhaltene Auftakt erkennen lassen, dass die vorangegangene Pechsträhne bereits erste Spuren hinterlassen hatte; erst nach dem Abschütteln der Anfangsnervosität zeigte sich der dreifache DDR-Meister dazu in der Lage, das Zepter in die Hand zu nehmen.  </pre>


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<pre>Während die Heidenheimer um Kapitän Marc Schnatterer in der Defensive um den bislang starken Torhüter Kevin Müller traditionell sehr sicher stehen, fehlt ihnen in der Offensive noch die große Durchschlagskraft.  <p> Quoten Stand vom 11.12.2018, 12:05 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Hoffnung auf einen guten Start in die zweite Saison-Hälfte könnte den „Lilien“ neben dem Neuzugang auch die Tatsache machen, dass es bislang zu Hause recht gut gelaufen ist. <p> Nun, vor dem direkten Aufeinandertreffen, schöpfen beide Seiten allerdings wieder neue Hoffnung. <p>  Mit der Blitz-Entlassung bekam Neuhaus mit etwas Verspätung sicherlich auch die Quittung für die enttäuschende letzte Spielzeit präsentiert, in der es bis zur 3Runde gegen den Abstieg ging.  </pre> 


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<pre> In den Testspielen der Saison-Vorbereitung lief es aber schon einmal ganz gut. Zumindest nach den Ergebnissen: Bei Stahl Riesa (8:0) und bei Wismut Gera (6:1) gab es jeweils Kantersiege, gegen die Drittligisten Chemnitz (1:0) und Zwickau (3:2) ebenfalls zwei Siege.  <p> Gegenwärtig muss der Mannschaft jener Festakt sogar gänzlich weltentrückt erscheinen: Mit dem Toreschießen taten sich die Kleeblätter in den vergangenen Monaten unendlich schwer.  <p>  Die Rollen sind im Grunde klar verteilt. Während sich Holstein Kiel längst in der zweiten Bundesliga etabliert hat und auch in dieser Spielzeit Anschluss an die Aufstiegsplätze hält, hat sich der FC Ingolstadt bislang wie ein Absteiger präsentiert. <p>  So musste Dynamo in den ersten drei Spielen vor heimischer Kulisse bereits zwei Niederlagen hinnehmen und weist mit einem Torverhältnis von 2:4 eine geradezu besorgniserregende Bilanz auf. <p>  Da beide Teams derzeit mit einer Ergebniskrise zu kämpfen haben, gehen wir davon aus, dass sowohl fürth als auch Düsseldorf insbesondere in der Anfangsphase der Partie darum bemüht sein werden, Sicherheit in die eigenen Aktionen zu bringen.  </pre>


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<pre> Allerdings warten die Hamburger im eigenen Stadion in dieser Spielzeit noch auf das erste „zu Null“. Ingolstadt blieb in drei von sieben Gastspielen ohne eigenen Treffer. Das Torverhältnis in der Fremde steht bei 5:19.  <p> Die Online-Buchmacher haben beim HSV Ingolstadt Tipp zumindest kaum Zweifel an einem Heimsieg. Doch finden die Rothosen gegen die Schanzer wirklich endlich den Ausstieg aus der Achterbahn?   <p> Genau dieser enge Rahmen macht das Spiel so spannend, denn die Zahlen zeigen: Hier gibtâ€™s keinen klaren Favoriten. <p>  Verletzte sich zunächst der stürmische Neuzugang Abdullahi bei der Generalprobe gegen Bastia, schloss sich der bisherige Stammkeeper Gikiewicz dann zwei Tage vor dem Auftaktspiel obendrein dem SC Freiburg an – zwei Hiobsbotschaften, die der Vorfreude auf das neue Jahr sicherlich nicht dienlich waren.  <p> In Dresden wartet auf die St. Paulianer allerdings eine wesentlich schwierigere Aufgabe. Dabei müssen sie sich sowohl in der Defensive als auch im Angriff noch einmal deutlich steigern.  </pre>


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<pre> Gestaltet sich die zweite Saison nach dem Aufstieg für viele Teams oftmals problematisch, konnten sich die Regensburger bereits frühzeitig von der Abstiegszone distanzieren und finden sich nach dem 2:1-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen den HSV auf dem 8. Tabellenplatz wieder.  <p> Immerhin bleibt dem Verlierer jedoch der kleine Trost, dass die Saison nun eigentlich erst so richtig mit der Premiere am Millerntor beginnt — das Duell gegen den qualitativ ungleich besser bestückten VfB wäre allenfalls für nicht einkalkulierte Bonus-Zähler gut gewesen.  <p>  Während der Drittliga-Meister mit zwei Siegen und einem Remis seit drei Spieltagen in Folge ungeschlagen ist und dank dessen auch die Abstiegszone verließ, gelangen der Arminia sogar drei Siege en suite. <p>  Zu allem Überfluss rufen auch die Leistungen im Olympiastadion zunehmend Erinnerungen an die desaströse Heim-Performance in der vergangenen Spielzeit wach. Da scheint es gut ins Bild zu passen, dass der Alten Dame bisher auch noch nie ein Heimsieg gegen den Club in der Liga gelang.  <p> Mit „mehr Konsequenz in den Abschlüssen“ soll nach Gonthers Meinung der Schalter wieder auf Erfolg umgelegt werden. „Wir werden mit vollem Elan auf dem Platz stehen“, versichert er.  </pre>


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